Der erste ergovia Fachtag Kita – Wer war dabei? Was war los?

Bildung neu denken – und handeln!

Unter diesem Motto startete unser erster ergovia Fachtag Kita.

Gemeinsam erörterten wir mit Referenten und Teilnehmern Aspekte der Bildung und der Qualität in Kitas. Was bedeutet der Begriff der Bildungsqualität? Wie kann man Bildungsqualität erreichen? Und wie kann man sie sichern?

Den Impulsvortrag gab Frau Dr. Ilse Wehrmann. Sie gilt als Koryphäe auf dem Gebiet der frühkindlichen Bildung. Unter vielen ihrer Tätigkeiten ist sie auch Mitglied im Expertenteam des Zukunftsdialogs der Bundeskanzlerin.

„Bildung ist die Zukunftsfrage unseres Landes“  und „Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“. In ihrer feurigen Auftaktrede ging sie der Frage nach, was genau Bildung ist, sprach den Bildungsauftrag an und führte die unterschiedlichen internationalen Niveaus der Bildungsqualität auf. Ebenso Thema waren die Herausforderungen der Fachkräfte und die Anforderungen, die an diese gestellt werden. Schauen Sie sich den kompletten Impulsvortrag von Frau Dr. Wehrmann an.

Nach ihrem Vortrag wurde das Buffet eröffnet. Bei leckerem Essen konnten sich alle Teilnehmer in Ruhe untereinander austauschen und Kontakte knüpfen.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Workshops

Hier ging es eifrig zur Sache. Für vier verschiedene Workshops rund um Qualität in Kitas konnte man sich vorab anmelden. Laden Sie sich die Handouts der Referenten zu den Workshops auf der Fachtagsseite herunter.

„Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass auf der ganzen Welt 5-7 % aller Menschen Sprachstörungen haben“. Mit der Sprachbildung in der Praxis beschäftigten sich die Referenten Herr Dr. Henning Rosenkötter und Frau Christina Jacoski.

Auf die Interaktion von Erzieher und Kind, insbesondere auf die Methode Marte Meo, ging Frau Cornelia Korreng ein: „Die Erwachsenen sind oft zu schnell in der Interaktion“. Wichtig ist vor allem auch „der Dialog in Augenhöhe“.

Wie weit die Partizipation der Kinder geht und was der Begriff überhaupt bedeutet, erzählten Frau Marion Lepold und Frau Christine Krijger-Böschen. Kinder sollen „Respekt erfahren vom ersten Tag an“. Grenzen sind dann erreicht, wenn für das Kind „Gefahr an Leib und Leben herrscht“. 

Um sich nicht zu verheddern, sondern zu vernetzen, gaben Frau Barbara Blum und Herr Marco Kierstan den Teilnehmern das 1×1 für gelungenes Netzwerkmanagement an die Hand. „Die Zielsetzung und Zielfindung ist ein ganz wichtiger Prozess“. Es muss mit Klarheit kommuniziert werden, damit am Ende „jeder etwas in das Netzwerk einzahlt und jeder davon profitiert“.

Sie wären gerne dabei gewesen? Haben es aber leider nicht geschafft zu kommen?

Alle Impressionen zum Fachtag finden Sie im Fachtagsfilm.

Zusätzlich erhalten Sie in Kürze auf dem YouTube-Kanal von ergovia Interviews mit den einzelnen Referenten. Darüber hinaus beantworten die Referenten die Frage: „Was macht für Sie Qualität in der Kita aus?“. Freuen Sie sich auf einige sehr spannende Erkenntnisse.

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